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Hilfsorganisation im Südsudan angegriffen

Juba (dpa) - Bei den blutigen Stammesfehden im Südsudan ist auch der Stützpunkt der Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen angegriffen worden. Eine Mitarbeiterin und ihre Familie seien getötet worden, teilte die Organisation mit. 17 Mitarbeiter würden noch vermisst. Plünderer haben demnach gezielt die lokalen Einrichtungen von Ärzte ohne Grenzen angegriffen und medizinische Geräte, Medikamente und andere wertvolle Gegenstände gestohlen. Bei blutigen Auseinandersetzungen sollen mehr als 600 Menschen getötet worden seien.

Südsudan / Konflikte / Menschenrechte
23.08.2011 · 15:08 Uhr
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