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Hilfe erreicht Unwetter-Opfer nur langsam

Little Kibungan (dpa) - Nach den verheerenden Unwettern auf den Philippinen laufen die Hilfsmaßnahmen für zehntausende Opfer auf Hochtouren. Die Regierung will mehr Hubschrauber einsetzen, um viele der nach wie von Wassermassen und Schlammlawinen Eingeschlossenen mit Nahrungsmittelpaketen aus der Luft zu versorgen. Die Zahl der Todesopfer stieg inzwischen auf 321. Die Behörden schätzen den Schaden durch die Tropenstürme «Parma» und «Ketsana» zusammen auf umgerechnet mehr als 220 Millionen Euro.
Wetter / Unwetter / Philippinen
12.10.2009 · 12:10 Uhr
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