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Herrmann: Vorratsdatenspeicherung hilft wenig bei Einzeltätern

Berlin (dpa) - Nach dem Blutbad in Norwegen wird in Deutschland über die Vorratsdatenspeicherung diskutiert: Nach Einschätzung von Bayerns Innenminister Joachim Herrmann helfe sie bei allein agierenden Tätern allerdings wenig. Man könne Einzeltäter wie jetzt in Norwegen auch in Deutschland nie ausschließen, sagte Herrmann im Bayerischen Rundfunk. Nach dem Massaker in Norwegen waren aus der Union erneut Forderungen nach einer schnellen Wiedereinführung der Vorratsdatenspeicherung hochgekommen. SPD, Grüne und FDP sind dagegen.

Terrorismus / Extremismus / Norwegen / Deutschland
26.07.2011 · 12:15 Uhr
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