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Helfer bei Bergung auf Samoa frustriert über fehlende Hilfe

Wellington (dpa) - Nach dem Erdbeben und Tsunami vor den Samoa- Inseln in der Südsee werden immer mehr Leichen an Land gespült. Offiziell liegt die Zahl der Todesopfer bei 149 auf Samoa, 31 auf Amerikanisch-Samoa und neun auf einer abgelegenen Insel des Staates Tonga. Bergungsteams aus Neuseeland äußerten sich frustriert, weil nicht genügend Helfer und Gerät zur Verfügung stand, um die Opfer zu bergen. Das Erdbeben hatte die Stärke 8,3. Die Behörden fürchten, dass noch 3000 Menschen unter den Trümmern verschüttet sein könnten.
Samoa / Erdbeben
03.10.2009 · 10:01 Uhr
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