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Heino verliert Verfahren wegen abgesagter Tournee

Köln (dpa) - Heino hat eine Schlappe vor Gericht erlitten. Der Sänger muss die Kosten für eine abgesagte Tournee zusammen mit seinem Konzertveranstalter selbst tragen. Eine Ausfallversicherung in Höhe von drei Millionen Euro muss die Gothaer Versicherung nicht auszahlen. Das hat das Landgericht Köln entschieden. Begründung: Heino hat in einem Gesundheitsfragebogen vor dem Abschluss der Versicherung Vorerkrankungen verschwiegen. Die für 2007 geplante Tournee musste abgesagt werden, weil Heino krank geworden war.
Prozesse / Musik
30.11.2009 · 10:54 Uhr
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