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Hartz-IV-Geld für Bordellbesuche abgezweigt - Vier Jahre Haft

Itzehoe (dpa) - Weil er eine knappe viertel Million Euro unterschlagen und größtenteils für Bordellbesuche ausgegeben hat, muss ein ehemaliger Finanzinspektor ins Gefängnis. Das Landgericht Itzehoe verurteilte den Mann zu vier Jahren Haft. Die Strafkammer sprach den ehemaligen Teamleiter der Agentur für Arbeit Elmshorn in Schleswig-Holstein schuldig, mit gefälschten Auszahlungsanweisungen Hartz-IV-Geld abgezweigt zu haben. Der 49-Jährige hatte gestanden, mit dem unterschlagenen Geld größtenteils seine Nachtclub- und Bordell-Besuche bezahlt zu haben.

Prozesse / Kriminalität
14.02.2012 · 20:14 Uhr
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