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Harte Einschnitte in Athen - IWF: Milliarden-Risiken für Banken

Athen (dpa) - Im griechischen Schuldendrama will die Regierung mit neuen, schmerzhaften Einschnitten die drohende Staatspleite verhindern. Renten und Steuerbefreiungen sollen gekürzt, tausende Stellen im Staatsdienst gestrichen werden. Damit will Athen an die dringend nötigen internationalen Milliardenhilfen kommen. Die anhaltende Euro-Schuldenkrise schlägt bei den Banken in der EU bereits mit schätzungsweise 300 Milliarden Euro zu Buche - das hat der Internationale Währungsfonds ermittelt.

Finanzen / EU / Griechenland
22.09.2011 · 00:13 Uhr
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