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Harte diplomatische Strafmaßnahmen gegen Syrien

Schild an der syrischen Botschaft in Berlin. Foto: Maurizio Gambarini

New York/Damaskus (dpa) - Markiert das Blutbad von Al-Hula an mehr als 100 Zivilisten einen Wendepunkt im Syrien-Konflikt? Erste UN-Untersuchungen ergaben, dass die meisten Opfer aus nächster Nähe erschossen wurden. Aus Protest weisen Deutschland und andere Länder der EU nun syrische Diplomaten aus. Sie haben 72 Stunden Zeit, das Land zu verlassen. Doch bisher hat sich Machthaber Assad von Diplomatie wenig beeindrucken lassen.

Konflikte / UN / Syrien
29.05.2012 · 22:23 Uhr
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