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Hapag-Lloyd erhält kurzfristig Geld von Eigentümern

Hamburg (dpa) - Die angeschlagene Containerreederei Hapag-Lloyd erhält von einigen ihrer Eigentümer kurzfristig Geldmittel von rund 330 Millionen Euro. Das ist das Ergebnis zweitägiger Verhandlungen. Der Transportunternehmer Klaus-Michael Kühne, die Warburg-Bank und die Versicherung Hanse-Merkur beteiligen sich nicht. Damit muss der größte Einzeleigner TUI mit 215 Millionen Euro die Hauptlast tragen. Hapag-Lloyd soll als Gegenleistung eine 25-Prozent-Beteiligung am Containerterminal Altenwerder in Hamburg an die Geldgeber abtreten.
Schifffahrt
28.07.2009 · 18:43 Uhr
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