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Hamburger Fall löst Debatte um Fußfessel aus

Hamburg (dpa) - Der Hamburger Fall eines Sex-Täters hat eine Debatte um elektronische Fußfesseln entfacht. CSU-Innenpolitiker Hans-Peter Uhl sagte N24, bei Kinderschändern und Sexualverbrechern könnten die Fesseln keine Lösung sein. Er griff damit Pläne von Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger an. Sie sehen u.a. elektronische Fußfesseln für Täter vor, die aus der Sicherungsverwahrung entlassen werden müssen. Der verurteilte Sex- Täter aus Hamburg musste nach Anwohnerprotesten zum dritten Mal innerhalb weniger Tage umziehen.

Justiz / Sicherungsverwahrung / Hamburg
30.07.2010 · 12:57 Uhr
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