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Haitis Präsident kritisiert Missbrauch internationaler Hilfsgelder

Madrid (dpa) - Haitis neuer Staatspräsident Michel Martelly hat einen massiven Missbrauch der internationalen Hilfsgelder beklagt. Nach dem schweren Erdbeben vom Januar 2010 waren laut Martelly vier Milliarden Dollar in den Karibikstaat geflossen. Ein Großteil des Geldes sei nicht in die richtigen Kanäle geflossen. Er wisse nicht, was man mit den vier Milliarden Dollar gemacht hat, sagte Martelly, der sich zu einem Staatsbesuch in Madrid aufhält.

Erdbeben / Präsident / Haiti
08.07.2011 · 14:04 Uhr
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