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Haftstrafe für früheren Ki.Ka-Manager gefordert

Erfurt (dpa) - Wegen Millionenbetrugs beim Kinderkanal soll der frühere Herstellungsleiter nach Forderung der Staatsanwaltschaft für sechs Jahre und acht Monate ins Gefängnis. Der Angeklagte habe sich der Bestechlichkeit und Untreue schuldig gemacht, sagte Staatsanwalt Frank Riemann vor dem Landgericht Erfurt. Die Tat sei durch Schwachstellen bei internen Kontrollen des Senders begünstigt worden. Der Ex-Ki.Ka-Manager hatte gestanden, bei dem Sender eine Millionensumme veruntreut zu haben, um seine Spielsucht zu finanzieren. Das Urteil wird für den Nachmittag erwartet.

Prozesse / Medien / Fernsehen
05.07.2011 · 10:13 Uhr
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