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«Händler des Todes» Bout kommt mit 25 Jahren Mindeststrafe davon

New York (dpa) - Der russische Waffenhändler Viktor Bout muss 25 Jahre in Haft. Ein US-Bundesgericht in New York verkündete die Mindeststrafe für den als «Händler des Todes» bekannten früheren Sowjetoffizier. Die Staatsanwaltschaft hatte lebenslange Haft gefordert. Zudem muss Bout 15 Millionen Dollar zahlen. Er galt als einer der meistgesuchten Waffenhändler der Welt. Bout war schon im November schuldig gesprochen worden. Der wichtigste Vorwurf war, dass er Rebellen Boden-Luft-Raketen verkaufen wollte, mit denen amerikanische Flugzeuge abgeschossen werden können.

Terrorismus / Prozesse / USA / Russland
06.04.2012 · 04:50 Uhr
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