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György Konrad vergleicht Ungarn mit Frühphase des NS-Regimes

Berlin (dpa) - Der liberale ungarische Schriftsteller György Konrad hat die Einschränkungen durch das neue Mediengesetz in Ungarn mit der Frühphase des NS-Regimes verglichen. Das erinnere ihn stark an 1933, als die NSDAP unter scheinbar demokratischen Bedingungen an die Macht kam, sagte Konrad der «Berliner Zeitung». Die Regierung versuche das rückgängig zu machen, was das Land mit der Einführung der Pressefreiheit 1989 erreicht haben, fügte der 77-Jährige hinzu. Konrad ist Träger des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels.

Innenpolitik / Medien / Ungarn
24.12.2010 · 01:47 Uhr
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