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Guttenbergs Affäre hinterlässt Popularitätsspuren

Berlin (dpa) - Die Plagiatsaffäre von Karl-Theodor zu Guttenberg hinterlässt Popularitätsspuren: Die Mehrheit der Deutschen steht zwar weiter zum Verteidigungsminister, allerdings halten ihn immer weniger für kanzlertauglich. Aus der Wissenschaft wird Guttenberg attackiert. Der Nachfolger seines Doktorvaters, Oliver Lepsius, nannte ihn einen Betrüger. Er habe systematisch Quellen zum Plagiat zusammengetragen. Auch aus der Union gibt es Kritik: Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Wolfgang Böhmer zweifelt am politischen Überleben Guttenbergs.

Verteidigung / Wissenschaft / Guttenberg
27.02.2011 · 14:15 Uhr
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