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Guttenberg weist Vorwürfe zurück

Berlin (dpa) - Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg wehrt sich in der Kundus-Affäre gegen Vorwürfe: In der «Bild am Sonntag» rechtfertigte er seine Entscheidung, Generalinspekteur Wolfgang Schneiderhan und Staatssekretär Peter Wichert entlassen zu haben. Es sei Tatsache, dass ihm relevante Dokumente vorenthalten wurden. Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin bezichtigte Guttenberg in der ARD der Lüge. Die Oppositionsparteien forderten in dem Fall inzwischen eine Regierungserklärung von Kanzlerin Angela Merkel.
Bundesregierung / Konflikte / Bundeswehr / Afghanistan
13.12.2009 · 02:16 Uhr
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