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Guttenberg verteidigt Vorgehen in «Gorch Fock»-Affäre

Berlin (dpa) - Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg hat die Absetzung des «Gorch Fock»-Kapitäns gegen Kritik verteidigt. Die Entscheidung sei sachgerecht und notwendig, manche Stellungnahme dazu sei Ausdruck bemerkenswerter Ahnungslosigkeit. So heißt es in einer schriftlichen Erklärung des Ministers. Der Kommandant der «Gorch Fock» sei weder gefeuert, noch geschasst oder rausgeworfen worden. Wenn sich die Anschuldigungen als nicht stichhaltig erweisen sollten, werde er seine Karriere wie geplant fortsetzen.

Verteidigung / Bundeswehr / Marine
24.01.2011 · 11:54 Uhr
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