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Guttenberg bleibt wegen Kundus-Affäre unter Druck

Berlin (dpa) - In der Debatte über den Luftangriff in Afghanistan bleibt Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg unter Druck. Das Internationale Rote Kreuz hat ihn am 6. November schriftlich darüber informiert, dass es bei dem von Deutschen befohlenen Bombardement zahlreiche zivile Opfer gab. Das Magazin «Stern» berichtet, der Angriff stehe laut Rotem Kreuz nicht in Einklang mit dem Völkerrecht. Guttenberg bezeichnete den Angriff damals als «militärisch angemessen». Inzwischen revidierte er seine Bewertung.
Bundesregierung / Konflikte / Bundeswehr / Afghanistan
09.12.2009 · 17:24 Uhr
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