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Gutenberg-Direktorin: Schutz vor Amokläufen kaum möglich

Erfurt (dpa) - Die Direktorin des Erfurter Gutenberg-Gymnasiums wünscht sich für alle Schulen mehr Psychologen und Sozialarbeiter. Das gelte nicht nur für sogenannte Brennpunktschulen. «Wir brauchen das alle», sagte Christiane Alt im Gespräch mit der dpa. An ihrer Schule richtete ein Amokläufer im April 2002 ein Massaker an. Individuelle Förderung und Konfliktberatung erfordere Zeit. Gut wäre, wenn Sozialarbeiter direkt in den Schulalltag integriert würden, sagt Alt. Es müssten Strukturen überprüft und vorhandene Personalressourcen für solche Aufgaben genutzt werden.

Schulen / Kriminalität
09.04.2012 · 08:52 Uhr
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