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Gutachten: Baden-Württemberg hat beim EnBW-Deal zu viel bezahlt

Stuttgart (dpa) - Für die Anteile am Energiekonzern EnBW hat die damalige schwarz-gelbe Landesregierung in Baden-Württemberg mindestens 840 Millionen Euro zu viel bezahlt. Das schreiben die «Stuttgarter Zeitung» und das «Handelsblatt». Sie berufen sich auf ein von der grün-roten Nachfolgeregierung in Auftrag gegebenes Gutachten. Das Stuttgarter Finanzministerium bestätigte der dpa die Höhe der Summe. Finanzminister Nils Schmid will das Gutachten morgen vorstellen. Ex-Ministerpräsident Stefan Mappus hatte 2010 knapp 4,7 Milliarden Euro für einen 45-Prozent-Anteil an dem Versorger bezahlt.

Energie / Finanzen / Baden-Württemberg
10.07.2012 · 20:42 Uhr
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