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Gurlitt soll Hunderte Werke zurückbekommen

Berlin (dpa) - Im Streit um den Münchner Kunstfund zeichnet sich ein erster konkreter Fortschritt ab. Der Kunsthändlersohn Cornelius Gurlitt soll möglichst bald rund 300 seiner von der Staatsanwaltschaft Augsburg beschlagnahmten Bilder zurückbekommen. Die Überprüfung der beschlagnahmten Werke soll spätestens kommende Woche abgeschlossen sein. Inzwischen wurden weitere Werke aus dem Kunstfund ins Internet gestellt - darunter zahlreiche Grafiken von Edvard Munch, Max Liebermann und Henri de Toulouse-Lautrec.

Kunst / Geschichte / Nationalsozialismus / Bayern
21.11.2013 · 20:00 Uhr
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