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Große Lösung für Euro-Schuldenkrise scheitert an Großbritannien

Brüssel (dpa) - Großbritannien hat Vertragsänderungen in der Europäischen Union für eine strengere Haushaltspolitik blockiert. Bundeskanzlerin Angela und Frankreichs Staatschef Nicolas Sarkozy streben nun einen neuen Vertrag der 17 Euro-Länder mit sechs kooperationswilligen EU-Staaten schon bis kommenden März an. Im Kampf gegen die schwelende Krise beschloss der EU-Gipfel immerhin eine Schuldenbremse und automatische Strafen für Schuldensünder. Merkel lobte den Kompromiss. Man habe keine faulen Kompromisse machen können, sondern harte Regeln treffen müssen, sagte sie in Brüssel.

EU / Finanzen / Gipfel
09.12.2011 · 11:39 Uhr
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