News
 

Große humanitäre Probleme in Kirgistan

Osch (dpa) - Eine Woche nach Beginn der blutigen ethnischen Unruhen im Süden Kirgistans beklagen Helfer vor Ort gewaltige humanitäre Probleme. «Wir sehen Menschen, die nichts mehr haben», sagte Alexandre Baillat von der Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen der dpa. Bei den Zusammenstößen starben etwa 2000 Menschen. Trinkwasser und Nahrungsmittel seien ra, sagte Baillat. In Kirgistan sind nach Schätzungen der Vereinten Nationen etwa 300 000 Menschen auf der Flucht.
Kirgistan / Konflikte / Usbekistan
20.06.2010 · 04:51 Uhr
[0 Kommentare]

Die aktuellen Schlagzeilen

 
 

News-Suche

 

News-Archiv

 
Diese Woche
Letzte Woche
Vorletzte Woche
Top News

Weitere Themen