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Großbritannien und Argentinien streiten vor UN um Falklands

New York (dpa) - 30 Jahre nach Ende des Falklandkrieges hat die einsame Inselgruppe erneut die Vereinten Nationen beschäftigt. Großbritannien und Argentinien brachten ihren Streit zum UN-Hauptquartier in New York und sprachen sich gegenseitig den Anspruch auf die dünn besiedelten Inseln im Südatlantik ab. Aus Buenos Aires war extra Präsidentin Cristina Fernández de Kirchner angereist, um vor dem UN-Komitee für Entkolonialisierung zu sprechen. In London betonte Regierungschef David Cameron, dass es über die Souveränität der Inseln «absolut keine Verhandlungen» geben werde.

Konflikte / UN / Großbritannien / Argentinien
15.06.2012 · 03:24 Uhr
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