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Griechische Banken haben 18 Milliarden Euro erhalten

Athen (dpa) - Die angeschlagenen griechischen Banken haben 18 Milliarden Euro erhalten. Das Geld sei gestern an die vier größten Institute überwiesen worden, teilte das griechische Finanzministerium mit. Die Gelder stammen aus dem Hilfsprogramm in Höhe von 130 Milliarden Euro für Griechenland, die der Euro-Rettungsschirm EFSF in mehreren Tranchen auszahlt. Notenbankchef Giorgos Provopoulos hatte betont, dass der Abfluß von Geldeinlagen der Griechen gestoppt werden müsse. Nach Gerüchten, dass Athen die Eurozone verlassen könnte, sind Milliarden Euro aus Griechenland in andere Länder überwiesen worden.

EU / Finanzen / Griechenland
29.05.2012 · 07:42 Uhr
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