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Griechenland zu harten Einschnitten bereit

Athen (dpa) - Die griechische Regierung kämpft mit aller Macht gegen die drohende Staatspleite. Sie braucht die Milliarden aus dem Hilfsprogramm von EU und vom IWF und ist daher zu harten Einschnitten bereit. Dazu gehört auch die Schließung von unrentablen Unternehmen, die von staatlichen Subventionen abhängen. Am Abend hatte Griechenlands Finanzminister Venizelos telefonisch mit der «Troika» aus EU, Internationalem Währungsfonds und Europäischer Zentralbank verhandelt. Ein konkretes Ergebnis gab es nicht, das Gespräch soll heute Abend weitergehen.

Finanzen / EU / Griechenland
20.09.2011 · 02:53 Uhr
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