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Griechenland will keine EU-Rettungsaktion

Athen (dts) - Dem griechischen Ministerpräsidenten Giorgos Papandreou zufolge wolle sein Land keine Rettungsaktion zur Minimierung der Geldschulden durch die Europäische Union. Griechenland benötige politische Unterstützung, um Geld zu demselben Zinssatz wie die anderen Länder zu leihen, so Papandreou gegenüber der britischen BBC. Ziel des Landes ist es, die Defizite von aktuell 12,7 Prozent auf 2,8 Prozent des jährlichen Bruttoinlandsproduktes zu kürzen. Griechenland könne seine Zuverlässigkeit nur beweisen, wenn dem Land Zeit und politische Unterstützung gegeben werde, so Papandreou weiter. Griechenland verzeichnet eine der höchsten europäischen Staatsverschuldungen. Erst im Oktober hatte die neue sozialistische Regierung Griechenlands der EU gegenüber zugegeben, dass das Haushaltsdefizit höher liegt als bisher angenommen.
Griechenland / Weltpolitik
21.02.2010 · 11:17 Uhr
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