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Griechenland will 20 000 Staatsbedienstete entlassen

Athen (dpa) - Die schwere Finanzkrise und die Angst vor einer Staatspleite führt in Griechenland erstmals in der jüngeren Geschichte des Landes zu Entlassungen in staatlichen Unternehmen. Betroffen sind laut dem Finanzministerium Bedienstete von 151 Firmen, darunter Angestellte des staatlichen Fernsehens, der halbamtlichen griechischen Nachrichtenagentur, der U-Bahn von Athen und der staatlichen Eisenbahnen. Nach Medienberichten summiert sich die Zahl der Betroffenen auf mindestens 20 000. Der Schwerpunkt soll jeweils im Bereich der Verwaltung der Unternehmen liegen.

EU / Finanzen / Arbeit / Griechenland
13.09.2011 · 10:14 Uhr
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