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Griechenland hofft als EU-Ratspräsident auf Überwindung der Krise

Athen (dpa) - Das schwächste Eurozonen-Mitglied Griechenland hat für das erste Halbjahr 2014 die EU-Ratspräsidentschaft übernommen. Es löst turnusgemäß Litauen ab. Das Motto für Regierungschef Antonis Samaras lautet «Hoffnung» für eine schnelle Überwindung der Finanzkrise im eigenen Land. Parallel muss er die Arbeiten im Rahmen der EU -Ratspräsidentschaft voranbringen. Einsparungen, Wachstum und die Bekämpfung der illegalen Migration sind die Hauptziele der griechischen EU-Ratspräsidentschaft.

EU / Griechenland / Litauen
01.01.2014 · 12:49 Uhr
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