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Die frisch vereidigte griechische Regierungskoalition nimmt das Spardiktat aus Brüssel nicht besonders ernst. Sparmaßnahmen sollen um zwei Jahre verzögert und die Lage von Arbeitslosen verbessert werden. Arbeitslose sollen in Zukunft zwei statt nur ein Jahr die volle Arbeitslosenunterstützung ...

Kommentare

(14) JeeBo · 22. Juni 2012
@13: sorry aber du hast anscheinend echt überhaupt keinen Plan... allein China... das ist jetzt schon kapitalistischer als so manch westl. Land.
(13) luke66 · 22. Juni 2012
Also, um es ganz kurz zu machen: "Kapitalismus" ist eine Form der Machtausübung die keine andere Art von Machtkonzentration duldet. Das 2. und 3. Reich, ebenso wie die UdSSR mußten deshalb fallen. Deckmantel hieß hier "Demokratie". Alle Strukturen die nicht dem Machtbereich "Markt" dienen werden nach und nach zerschlagen, siehe "farbige Revolutionen". Deshalb Jemen, Iran und langfristig auch China als Ziele. Siehe Okkupation des Internets durch Konzerne.
(12) LordRoscommon · 21. Juni 2012
@9: Soso, Fakt ist das. Kannst du das auch nur ansatzweise belegen oder plapperst du Stammtisch nach, ohne einen einzigen eigenen Gedanken? Deine Äußerung, 2. und 3. Reich wären antikapitalistisch gewesen, läßt nur die letzte Möglichkeit zur Auswahl.
(11) tastenkoenig · 21. Juni 2012
Ach ja, ich vergaß … das große Feindbild der Nazis, der Kapitalismus …
(10) JeeBo · 21. Juni 2012
@9: Falsch, Faschismus ist eine Unterform des Kapitalismus
(9) luke66 · 21. Juni 2012
Oh je oh je, was soll ich auf geballtes Unwissen antworten...@6 : Ja und ? Danb muß der Arbeitsmarkt reformiert werden. Dazu wählt man Parteien. Eine Frage der Intelligenz. @7: Anne Will ? Wer schaut sich denn den Schrott an ? Das ist alles bla bla bla. Fakt ist das beide Länder viel Versprechen aber NICHTS umsetzen. Kommt mit griechisch vor... @8: Es gab nur 2 Staaten die sich AKTIV dem Kapitalismus in Europa wiedersetzten: das 2. und das 3. Reich. Ende bekannt.
(8) JeeBo · 21. Juni 2012
@5: nicht der Euro ist die Fehlkonstruktion, sondern das Gesellschaftssystem namens Kapitalismus...
(7) LordRoscommon · 21. Juni 2012
@4: Es war auch klar, daß SN aus ner neutralen reuters-Meldug nen Hetz-Artikel gegen GR macht. @5: Und wie erlärst du die Äußerung von Rogowski (Ex-BDI-Präsi) gestern bei "Anne Will", daß Spanien und Italien mit ihren Reformen am weitesten in ganz Europa sind? @6: Wissen die Wenigsten hier und noch Wenigere interessiert's LEIDER.
(6) tastenkoenig · 21. Juni 2012
Dazu sollte man wissen, dass in GR derzeit ein Jahr Arbeitslosengeld gezahlt wird und danach *gar nichts* mehr. Danach ist man voll und ganz auf sein eigenes soziales Umfeld angewiesen, das aber angesichts des wirtschaftlichen Zusammenbruchs inzwischen häufig auch nicht mehr dazu imstande ist. Und es gibt keine Perspektive auf kurzfristige Besserung dieser Lage.
(5) luke66 · 21. Juni 2012
Griechenland und Italien oder Spanien können nicht reformiert werden, das ist völlig illusionär. Der Euro ist eine komplette Fehlkonstruktion und hätte nur im Norden funktioniert. Man hätte 2 Währungszonen einrichten müssen, die Entwicklungsländer am Mittelmeer mit einer Weichwährung und einer europäischen Kernzone mit dem Euro. Alles andere ist Mumpitz.
(4) JeeBo · 21. Juni 2012
War ja klar, dass sich hier gleich 3 Idioten äußern, die nicht den geringsten Plan haben, was her eigentlich abgeht!
(3) k88073 · 21. Juni 2012
"Hilfe könnte bald eingestellt werden" Na sicher. Bevor das passiert gefriert eher die Hölle ein!
(2) Helene1234 · 21. Juni 2012
Na das nenn ich doch mal ein ausgeklügeltes Sparprogramm der Griechen um anderen Staaten nicht auf der Tasche zu liegen... (Ironie)
(1) GeorgeCostanza · 21. Juni 2012
das wird auch langsam zeit, dass wir diesen idioten aufhoeren, geld vorn und hinten reinzublasen! genug ist genug
 

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