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Griechen strafen etablierte Parteien ab

Athen (dpa) - In Griechenland haben die Wähler die etablierten Parteien für ihre drastische Sparpolitik abgestraft. Konservative und Sozialisten können weder alleine noch zusammen weiterregieren. Es zeichnet sich eine äußerst schwierige Regierungsbildung ab. Der konservativen Nea Dimokratia und der sozialistischen Pasok fehlten nach Auszählung von annähernd 100 Prozent der Stimmen zwei Sitze für eine Parlamentsmehrheit. Zweitstärkste Kraft wurde das Bündnis der Radikalen Linken. Auch Faschisten schafften es ins Parlament.

Wahlen / Griechenland
07.05.2012 · 10:30 Uhr
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