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Griechen horten 49 Milliarden Euro Bargeld

Athen (dpa) - Aus Angst vor einem Staatsbankrott und der Wiedereinführung der Drachme haben die Griechen Milliarden gehortet. Seit 2009 hätten sie rund 65 Milliarden Euro von ihren Konten abgehoben, 16 Milliarden davon seien ins Ausland geflossen, heißt es aus dem Finanzministerium. 49 Milliarden Euro seien in Kellern, auf Dachböden oder unterm Bett versteckt. Bankenexperten schätzen, dass noch mehr Geld ins Ausland geschafft wurde. Sie gehen von 200 Milliarden Euro aus Steuerhinterziehung und Schattenwirtschaft aus.

EU / Finanzen / Griechenland
03.02.2012 · 12:48 Uhr
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