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Greenpeace warnt vor katastrophalem Atomunfall durch Brände

Moskau (dpa) - Die Waldbrände in Russland könnten aus Sicht von Umweltexperten zu gefährlichen Stromausfällen bei Atomkraftwerken führen. Wenn Hochspannungsleitungen durch Flammen zerstört oder Notstromgeneratoren durch Rauch und Hitze unbrauchbar würden, könnten die Reaktoren der Werke aber nicht mehr wie notwendig gekühlt werden. Das teilte Greenpeace mit. Folge könnten schwere Atomunfälle sein, die weite Teile Russlands verseuchen. Derzeit seien zwölf Atomkraftwerke sowie die Atomanlagen von Sarow und Majak gefährdet.

Brände / Wetter / Russland
12.08.2010 · 18:47 Uhr
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