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Greenpeace: Stromriesen verweigern Energiewende

Berlin (dpa) - Die Umweltschutzorganisation Greenpeace hat den vier großen Stromversorgern in Deutschland vorgeworfen, die Energiewende zu torpedieren. Der größte Anteil erneuerbarer Energien werde bisher von regionalen Anbietern produziert, sagte Greenpeace-Energieexperte Karsten Smid in Berlin. Die Atomkraftwerksbetreiber Eon, RWE, Vattenfall und EnBW hätten ihren Anteil an Strom aus Wind, Sonne oder Erdmasse seit 2007 nicht maßgeblich gesteigert. Die Betreiber wiesen den Vorwurf einer Verweigerungshaltung zurück.

Energie / Atom
19.04.2011 · 17:07 Uhr
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