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Greenpeace: Radioaktive Gefahr in Russland weiter groß

Moskau (dpa) - Die heftigen Wald- und Torfbrände in Russland lodern weiter. Greenpeace warf den russischen Behörden vor, die Bevölkerung über die radioaktive Gefahr infolge der Brände im Unklaren zu lassen. Die Umweltschützer befürchten, dass die Brände radioaktive verseuchte Partikel aufwirbeln könnten. Rund um Tscheljabinsk am Ural brennen laut Greenpeace rund 400 Feuer. In der Gegend befindet sich auch die atomare Wiederaufbereitungsanlage Majak. Das Gebiet gilt als verstrahlt.

Brände / Wetter / Russland
11.08.2010 · 08:17 Uhr
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