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Greenpeace: Radbruch-Gefahr bei Castor-Zug

Gorleben (dpa) - Greenpeace hat vor technischen Problemen beim Castor-Transport gewarnt. Eine Radachse des Sonderzugs sei deutlich wärmer als die anderen, teilte die Umweltschutzorganisation mit. Das dürfe bei dieser tödlichen Fracht nicht ignoriert werden. Bei der Bundespolizei hieß es dazu, man habe keine Unregelmäßigkeiten festgestellt. Der Zug mit dem hoch radioaktiven Atommüll ist derzeit in Hessen unterwegs. Ziel ist das Zwischenlager Gorleben in Niedersachsen. Bei einer Anti-Atom-Demo in Dannenberg kamen gestern Zehntausende Menschen zusammen - so viele wie nie zuvor.

Atom / Transporte / Gorleben
07.11.2010 · 00:07 Uhr
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