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Greenpeace-Proteste gegen Shell-Bohrungen in der Arktis

Hamburg (dpa) - Die Umweltschutzorganisation Greenpeace hat ihre bundesweiten Proteste an Shell-Tankstellen gegen geplante Ölbohrungen des Konzerns in der Arktis ausgeweitet. In über 50 Städten beklebten Aktivisten Zapfsäulen und Zapfpistolen mit Protest-Labeln und informieren die Kunden über die Pläne von Shell. Gleichzeitig sammelten sie Unterschriften zum Schutz der Arktis. Ölunfälle seien dort kaum zu bekämpfen, erklärte Kai Britt von der Umweltschutzorganisation.

Energie / Öl / Umwelt
21.07.2012 · 15:18 Uhr
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