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Greenpeace: Man muss mit dem Schlimmsten rechnen

Hamburg (dpa) - Nach dem erneuten Scheitern des Öl-Konzerns BP im Golf von Mexiko hat die Umweltorganisation Greenpeace vor enormen Umweltschäden gewarnt. Man kann schlimmste Verschmutzungsszenarien, mit mehreren hunderttausend Tonnen Öl nicht ausschließen. Das sagte der Meeresbiologe und Öl-Experte von Greenpeace, Christian Bussau, der «Berliner Zeitung». Langfristige Schäden für das Ökosystem an der Küste Louisianas seien wahrscheinlich. Bussau rechnet im schlimmsten Fall mit Regenerationszeiten von bis zu 15 Jahren.
Umwelt / USA / Deutschland
31.05.2010 · 02:47 Uhr
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