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Greenpeace demonstriert weiter gegen Tiefseebohrungen

Hamburg (dpa) - Die Umweltorganisation Greenpeace protestiert weiter gegen Tiefseebohrungen. Die Erfahrungen aus der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko zeigten, dass Tiefseebohrungen nicht beherrschbar seien, erklärte Greenpeace in Hamburg. Der BP-Konzern versuche seit mehr als zehn Wochen vergeblich, das Leck zu stopfen. Zugleich solle die Ölförderung in der Tiefsee weiter ausgebaut werden. Greenpeace- Aktivisten wollen heute in Hamburg, Berlin, München und Essen vor Aral-Tankstellen demonstrieren. BP verkauft seine Kraftstoffe in Deutschland vor allem unter dieser Marke.
Umwelt / USA / Deutschland
03.07.2010 · 10:06 Uhr
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