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Gouverneur von Kundus korrigiert Opferzahl nach unten

Kundus (dpa) - Der Gouverneur der nordafghanischen Provinz Kundus hat seine Angaben zu den Opfern des Luftangriffes nach unten korrigiert. Nach zuerst 90 Toten geht er jetzt von 50 bis 60 getöteten Menschen aus, als zwei von den Taliban entführte Tanklastlastzüge bombardiert wurden und dann explodierten. Die meisten davon waren bewaffnete Taliban. Die Bundeswehr hatte den Luftangriff angefordert. Sie hat nach eigenen Angaben weiterhin keine Hinweise auf getötete Zivilisten nach dem Luftangriff.
Konflikte / Bundeswehr / Afghanistan
04.09.2009 · 12:24 Uhr
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