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Gouverneur: Deutsche töteten drei nicht zwei Zivilisten

Kabul (dpa) - Die Bundeswehr soll in Afghanistan bei einem Vorfall am Wochenende nicht zwei sondern drei Zivilisten erschossen haben. Das behaupten die afghanischen Behörden. Zwei Männer und ein Kind seien getötet worden, sagte Provinzgouverneur Mohammad Omar der dpa. Die Bundeswehr hatte gestern Abend mitgeteilt, Bundeswehr-Soldaten hätten einen Jugendlichen erschossen, drei weitere Menschen seien schwer verletzt worden. Einer der Verletzten sei auf dem Weg ins Krankenhaus seinen Verletzungen erlegen.
Konflikte / Bundeswehr / Afghanistan
20.07.2009 · 10:02 Uhr
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