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Gorch Fock segelt heim - Weitere Vorwürfe gegen Besatzung

Ushuaia (dpa) - Nach den massiven Anschuldigungen aus der Heimat hat die Besatzung des Segelschulschiffs «Gorch Fock» den Anker für die dreimonatige Rückreise nach Deutschland gelichtet. Unter dem Befehl des kurzfristig eingeflogenen Kommandanten Michael Brühn legte das Schiff vom argentinischen Ushuaia ab. Mit an Bord sind die Ermittler einer Untersuchungskommission. Sie sollen die Berichte über Missstände bei der Ausbildung und Schikane-Vorwürfe von Offiziersanwärtern gegen die Stammbesatzung untersuchen. Die «Gorch Fock» wird Ende April zurück im Heimathafen Kiel erwartet.

Verteidigung / Bundeswehr / Affären
31.01.2011 · 01:54 Uhr
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