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Google und Microsoft verstärken Kampf gegen Kinderpornografie

London (dpa) - Die führenden Anbieter von Internetsuchmaschinen Google und Microsoft wollen härter gegen Kinderpornografie im Internet vorgehen. Unter anderem wurden die Suchergebnisse angepasst, damit Links zu kinderpornografischem Material nicht angezeigt werden, schrieb Google-Verwaltungsratschef Eric Schmidt in der Zeitung «Daily Mail». Dadurch seien Ergebnisse zu mehr als 100 000 Suchanfragen bereinigt worden. Außerdem bemühen sich Google und Microsoft, die Verbreitung von Fotos zu stoppen: Jedes als illegal eingestufte Bild bekomme einen digitalen Fingerabdruck.

Computer / Internet / Kriminalität
18.11.2013 · 10:03 Uhr
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