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Google gibt im Streit mit China ein wenig nach

Peking (dpa) - Im monatelangen Streit mit China über Zensur und Einflussnahme hat der Internetkonzern Google eingelenkt. Die automatische Weiterleitung von der chinesischen Adresse Google.cn nach Hongkong werde aufgehoben, teilte das Unternehmen mit. In Hongkong werden anders als in China Ergebnisse ungefiltert angezeigt. Google-Chefjustiziar, David Drummond, erklärte, Google müsse sich bewegen, sonst werde die Betreiberlizenz für China zum 30. Juni nicht erneuert. Dann müsste Google seine China-Adresse ganz abschalten.
Computer / Internet / China
29.06.2010 · 12:03 Uhr
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