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Goldman Sachs zahlt Rekordstrafe

New York (dpa) - Goldman Sachs greift tief in die Tasche, um die Betrugsklage der Börsenaufsicht SEC aus der Welt zu schaffen. Die US-Investmentbank gab zu, Anleger unzureichend informiert zu haben, und zahlt eine Rekordstrafe von 550 Millionen Dollar. Niemals zuvor hat ein Wall-Street-Haus so viel zahlen müssen. Drei Monate lang hatten die Vorwürfe Goldman Sachs verfolgt. Die Börsianer sahen den Vergleich als Erlösung an. Nachbörslich stieg die Aktie um drei Prozent. Die SEC hatte Goldman Sachs vorgeworfen, Anleger beim Verkauf von Hypothekenpapieren hinters Licht geführt zu haben.
Banken / USA
15.07.2010 · 23:52 Uhr
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