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Goldman Sachs wehrt sich

New York (dpa) - Die unter Betrugsverdacht stehende US- Investmentbank Goldman Sachs sieht sich zu Unrecht an den Pranger gestellt. «Wir haben sicherlich nicht gegen unsere Kunden gewettet», heißt es in einer Stellungnahme von Bankchef Lloyd Blankfein. Sein Haus habe auch nicht massiv auf fallende Immobilienpreise gesetzt und damit vom Leid der anderen Anleger profitiert. Die US-Börsenaufsicht wirft Goldman Sachs vor, mehrere Kunden hinters Licht geführt zu haben. Blankfein wird heute zusammen mit anderen Führungskräften einem Untersuchungsausschuss des US-Senats Rede und Antwort stehen.
Banken / USA
27.04.2010 · 02:09 Uhr
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