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Goldener Bär geht erstmals in den Iran

Berlin (dpa) - Erstmals in der Geschichte der Berlinale geht der Goldene Bär in den Iran. Das Familiendrama «Nader und Simin, Eine Trennung» von Asghar Farhadi erhielt neben dem Hauptpreis weitere Auszeichnungen: Silberne Bären erhielten für die beste Darstellerleistung sowohl das Schauspielerinnen-Ensemble als auch das Team der männlichen Darsteller. Zwei Auszeichnungen holten deutsche Regisseure: den Silbernen Bären für die beste Regie nahm Ulrich Köhler für seinen Film «Schlafkrankheit» entgegen. Den Alfred-Bauer- Preis erhielt Andres Veiel für sein RAF-Drama «Wer wen nicht wir».

Film / Festivals / Berlinale
19.02.2011 · 20:15 Uhr
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