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GM-Börsengang könnte kleiner ausfallen als erwartet

Washington (dpa) - Die US-Regierung scheint beim Börsengang des Autokonzerns General Motors kalte Füße zu bekommen. Statt erwarteter rund 16 Milliarden Dollar dürften in einem ersten Schritt nur Aktien im Wert von 8 bis 10 Milliarden Dollar auf den Markt kommen. Das hat die Finanz-Nachrichtenagentur Bloomberg gemeldet. Sie berief sich dabei auf zwei mit der Sache vertraute Personen. Hintergrund sind demnach Bedenken, dass der Preis der einzelnen Aktie bei einem zu großen Börsengang leidet. Die US-Regierung hält gut 60 Prozent an GM.

Auto / USA
23.09.2010 · 20:52 Uhr
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