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Gingrich und Perry stolpern im US-Präsidentenrennen

Zu wenig Unterschriften: US-Präsidentschaftsbewerber Rick Perry schaffte es für die parteiinterne Vorwahl am 6. März im Bundesstaat Virginia nicht auf die Wahlzettel. Foto: Michael Nelson/ArchivGroßansicht

Washington (dpa) - Zwei führende Republikaner geraten bei ihrem Kampf um die US-Präsidentschaftskandidatur ins Stolpern. Sowohl Ex-Parlamentspräsident Newt Gingrich als auch der texanische Gouverneur Rick Perry schafften es für die parteiinterne Vorwahl am 6. März im Bundesstaat Virginia nicht auf die Wahlzettel.

Beide hätten nicht die erforderlichen 10 000 Unterschriften von Bürgern des Staates aufbringen können, um an der sogenannten Primary teilnehmen zu dürfen, berichteten US-Medien am Samstag.

Sie müssten damit im Nominierungsprozess auf die vielen Delegiertenstimmen aus Virginia verzichten, die im Falle eines ganz knappen Rennens entscheidend sein könnten. Insbesondere für Gingrich, der das Bewerberfeld zur Zeit in vielen Umfragen anführt, könnte dies ein empfindlicher Schlag sein. Seine härtesten Konkurrenten Mitt Romney, Ex-Gouverneur von Massachussetts, und der Kongressabgeordnete Ron Paul sind bei der Virginia-Wahl dabei.

Die momentan aussichtslosen Bewerber Jon Huntsman, Michele Bachmann and Rick Santorum schafften es dagegen ebenfalls nicht auf den Wahlzettel.

Wahlen / USA
24.12.2011 · 16:06 Uhr
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