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Gewalt in Syrien - Russland sagt Nein zu Regimewechsel

Washington (dpa) - Das Regime von Syriens Präsident Al-Assad geht unbeeindruckt von einer Sondersitzung des Weltsicherheitsrates weiter mit brutaler Gewalt gegen seine Gegner vor. Seit Wochenbeginn sind mehr als 110 Menschen getötet worden. Deshalb wollte der UN-Sicherheitsrat am Abend in New York erneut Anlauf nehmen, um das tägliche Blutvergießen in Syrien zu stoppen. Allerdings ging es nicht um die Abstimmung über einen Resolutionsentwurf, sondern um eine Anhörung des Generalsekretärs der Arabischen Liga, Nabil al-Arabi.

Konflikte / Syrien
31.01.2012 · 16:56 Uhr
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